Die versteckten Kosten unzureichender Mieterprüfung
- Mietspector
- 8. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Die teuerste Phase der Mieterprüfung ist nicht die Prüfung selbst – sondern das, was passiert, wenn sie versagt.
Viele Vermieter fokussieren sich auf Mietausfälle. In der Praxis entstehen die größten Kosten jedoch durch Kündigungen, Gerichtsverfahren, Leerstand und Verwaltungsaufwand. Branchenanalysen zeigen, dass ein problematisches Mietverhältnis schnell 3 bis 6 Monatsmieten an indirekten Kosten verursachen kann.
Diese Kosten entstehen unter anderem durch:
Rechts- und Gerichtskosten
Reparaturen und Sanierung
Leerstand und Neuvermietung
Interne Ressourcenbindung
Schlechte Mieterprüfung scheitert selten sofort. Sie scheitert leise — durch übersehene Risiken, unplausible Angaben oder fehlende Nachweise.
Gute Mieterprüfung ist keine Strenge, sondern Risikoverlagerung nach vorne


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