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Geldwäscherisiken im Mietgeschäft

Geldwäsche wird oft nur mit Banken assoziiert — dabei ist auch der Mietmarkt betroffen.

Wohnraummieten können missbraucht werden, um:

  • Scheinsitze zu begründen

  • Illegale Einnahmen zu legitimieren

  • Eigentumsverhältnisse zu verschleiern


Risikoberichte zeigen, dass Drittzahlungen, unklare Einkommensquellen und widersprüchliche Identitäten typische Warnsignale sind. Ohne AML-bewusste Mieterprüfung bleiben diese Risiken oft unentdeckt.


AML bedeutet nicht Generalverdacht, sondern strukturierte Aufmerksamkeit. Unwissenheit schützt heute nicht mehr vor Verantwortung.

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